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Mit Charme und Geschichte

Der historische Braugarten

Der Braugarten der Spezialbier-Brauerei FORST ist bereits seit weit über einem Jahrhundert hinweg ein kulturelles Zentrum des Burggrafenamts. Er diente als Schauplatz für Konzerte, Vereinsfeiern, Gartenfeste, Ehrungen und auch Großveranstaltungen – und war dabei stets Spiegel der gesellschaftlichen Entwicklungen in Südtirol. Mitglieder von Vereinen, die örtliche Prominenz oder einfache Bürger und Ausflügler fanden sich hier zusammen, was dem Ort einen demokratischen, offenen Charakter verlieh.

Im Schatten der
alten Kastanienbäume

werden traditionelle Südtiroler Gerichte gereicht, liebevoll aus den besten Zutaten zubereitet, welche vorrangig aus der Umgebung, von lokalen Herstellern und Zulieferern stammen.
Typische Brotzeiten, deftige Haxn, behutsam geschmorte Braten, Schlutzkrapfen und Knödel spiegeln die Tradition unseres Landes wieder, einfache, aber herzhafte Gerichte, für die unsere Küche weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist!

Der historische
Braugarten

1908 wurde der Meraner Tramanschluss nach Forst vollendet, was die Erreichbarkeit erheblich verbesserte, und Besucher kamen nun sehr bequem bis unmittelbar an die Brauerei. Im gleichen Jahr wurde erstmals eine neue "Riesenhalle" der Brauerei erwähnt – ein großer Saal, der bei Schlechtwetter als Alternative zum Gartenbetrieb dienen konnte (bald Sixtuskeller genannt). Die Brauerei entwickelte sich damit zum kombinierten Festareal: Open-Air in der warmen Zeit, Saalbetrieb bei Schlechtwetter oder im kühleren Frühjahr, Spätherbst und Winter.

1908 wurde der Meraner Tramanschluss nach Forst vollendet, was die Erreichbarkeit erheblich verbesserte, und Besucher kamen nun sehr bequem bis unmittelbar an die Brauerei. Im gleichen Jahr wurde erstmals eine neue "Riesenhalle" der Brauerei erwähnt – ein großer Saal, der bei Schlechtwetter als Alternative zum Gartenbetrieb dienen konnte (bald Sixtuskeller genannt). Die Brauerei entwickelte sich damit zum kombinierten Festareal: Open-Air in der warmen Zeit, Saalbetrieb bei Schlechtwetter oder im kühleren Frühjahr, Spätherbst und Winter.

1908 wurde der Meraner Tramanschluss nach Forst vollendet, was die Erreichbarkeit erheblich verbesserte, und Besucher kamen nun sehr bequem bis unmittelbar an die Brauerei. Im gleichen Jahr wurde erstmals eine neue "Riesenhalle" der Brauerei erwähnt – ein großer Saal, der bei Schlechtwetter als Alternative zum Gartenbetrieb dienen konnte (bald Sixtuskeller genannt). Die Brauerei entwickelte sich damit zum kombinierten Festareal: Open-Air in der warmen Zeit, Saalbetrieb bei Schlechtwetter oder im kühleren Frühjahr, Spätherbst und Winter.

1908 wurde der Meraner Tramanschluss nach Forst vollendet, was die Erreichbarkeit erheblich verbesserte, und Besucher kamen nun sehr bequem bis unmittelbar an die Brauerei. Im gleichen Jahr wurde erstmals eine neue "Riesenhalle" der Brauerei erwähnt – ein großer Saal, der bei Schlechtwetter als Alternative zum Gartenbetrieb dienen konnte (bald Sixtuskeller genannt). Die Brauerei entwickelte sich damit zum kombinierten Festareal: Open-Air in der warmen Zeit, Saalbetrieb bei Schlechtwetter oder im kühleren Frühjahr, Spätherbst und Winter.

1908 wurde der Meraner Tramanschluss nach Forst vollendet, was die Erreichbarkeit erheblich verbesserte, und Besucher kamen nun sehr bequem bis unmittelbar an die Brauerei. Im gleichen Jahr wurde erstmals eine neue "Riesenhalle" der Brauerei erwähnt – ein großer Saal, der bei Schlechtwetter als Alternative zum Gartenbetrieb dienen konnte (bald Sixtuskeller genannt). Die Brauerei entwickelte sich damit zum kombinierten Festareal: Open-Air in der warmen Zeit, Saalbetrieb bei Schlechtwetter oder im kühleren Frühjahr, Spätherbst und Winter.

1908 wurde der Meraner Tramanschluss nach Forst vollendet, was die Erreichbarkeit erheblich verbesserte, und Besucher kamen nun sehr bequem bis unmittelbar an die Brauerei. Im gleichen Jahr wurde erstmals eine neue "Riesenhalle" der Brauerei erwähnt – ein großer Saal, der bei Schlechtwetter als Alternative zum Gartenbetrieb dienen konnte (bald Sixtuskeller genannt). Die Brauerei entwickelte sich damit zum kombinierten Festareal: Open-Air in der warmen Zeit, Saalbetrieb bei Schlechtwetter oder im kühleren Frühjahr, Spätherbst und Winter.

1908 wurde der Meraner Tramanschluss nach Forst vollendet, was die Erreichbarkeit erheblich verbesserte, und Besucher kamen nun sehr bequem bis unmittelbar an die Brauerei. Im gleichen Jahr wurde erstmals eine neue "Riesenhalle" der Brauerei erwähnt – ein großer Saal, der bei Schlechtwetter als Alternative zum Gartenbetrieb dienen konnte (bald Sixtuskeller genannt). Die Brauerei entwickelte sich damit zum kombinierten Festareal: Open-Air in der warmen Zeit, Saalbetrieb bei Schlechtwetter oder im kühleren Frühjahr, Spätherbst und Winter.

1908 wurde der Meraner Tramanschluss nach Forst vollendet, was die Erreichbarkeit erheblich verbesserte, und Besucher kamen nun sehr bequem bis unmittelbar an die Brauerei. Im gleichen Jahr wurde erstmals eine neue "Riesenhalle" der Brauerei erwähnt – ein großer Saal, der bei Schlechtwetter als Alternative zum Gartenbetrieb dienen konnte (bald Sixtuskeller genannt). Die Brauerei entwickelte sich damit zum kombinierten Festareal: Open-Air in der warmen Zeit, Saalbetrieb bei Schlechtwetter oder im kühleren Frühjahr, Spätherbst und Winter.

1908 wurde der Meraner Tramanschluss nach Forst vollendet, was die Erreichbarkeit erheblich verbesserte, und Besucher kamen nun sehr bequem bis unmittelbar an die Brauerei. Im gleichen Jahr wurde erstmals eine neue "Riesenhalle" der Brauerei erwähnt – ein großer Saal, der bei Schlechtwetter als Alternative zum Gartenbetrieb dienen konnte (bald Sixtuskeller genannt). Die Brauerei entwickelte sich damit zum kombinierten Festareal: Open-Air in der warmen Zeit, Saalbetrieb bei Schlechtwetter oder im kühleren Frühjahr, Spätherbst und Winter.

1908 wurde der Meraner Tramanschluss nach Forst vollendet, was die Erreichbarkeit erheblich verbesserte, und Besucher kamen nun sehr bequem bis unmittelbar an die Brauerei. Im gleichen Jahr wurde erstmals eine neue "Riesenhalle" der Brauerei erwähnt – ein großer Saal, der bei Schlechtwetter als Alternative zum Gartenbetrieb dienen konnte (bald Sixtuskeller genannt). Die Brauerei entwickelte sich damit zum kombinierten Festareal: Open-Air in der warmen Zeit, Saalbetrieb bei Schlechtwetter oder im kühleren Frühjahr, Spätherbst und Winter.

1908 wurde der Meraner Tramanschluss nach Forst vollendet, was die Erreichbarkeit erheblich verbesserte, und Besucher kamen nun sehr bequem bis unmittelbar an die Brauerei. Im gleichen Jahr wurde erstmals eine neue "Riesenhalle" der Brauerei erwähnt – ein großer Saal, der bei Schlechtwetter als Alternative zum Gartenbetrieb dienen konnte (bald Sixtuskeller genannt). Die Brauerei entwickelte sich damit zum kombinierten Festareal: Open-Air in der warmen Zeit, Saalbetrieb bei Schlechtwetter oder im kühleren Frühjahr, Spätherbst und Winter.

1908 wurde der Meraner Tramanschluss nach Forst vollendet, was die Erreichbarkeit erheblich verbesserte, und Besucher kamen nun sehr bequem bis unmittelbar an die Brauerei. Im gleichen Jahr wurde erstmals eine neue "Riesenhalle" der Brauerei erwähnt – ein großer Saal, der bei Schlechtwetter als Alternative zum Gartenbetrieb dienen konnte (bald Sixtuskeller genannt). Die Brauerei entwickelte sich damit zum kombinierten Festareal: Open-Air in der warmen Zeit, Saalbetrieb bei Schlechtwetter oder im kühleren Frühjahr, Spätherbst und Winter.

1908 wurde der Meraner Tramanschluss nach Forst vollendet, was die Erreichbarkeit erheblich verbesserte, und Besucher kamen nun sehr bequem bis unmittelbar an die Brauerei. Im gleichen Jahr wurde erstmals eine neue "Riesenhalle" der Brauerei erwähnt – ein großer Saal, der bei Schlechtwetter als Alternative zum Gartenbetrieb dienen konnte (bald Sixtuskeller genannt). Die Brauerei entwickelte sich damit zum kombinierten Festareal: Open-Air in der warmen Zeit, Saalbetrieb bei Schlechtwetter oder im kühleren Frühjahr, Spätherbst und Winter.

1908 wurde der Meraner Tramanschluss nach Forst vollendet, was die Erreichbarkeit erheblich verbesserte, und Besucher kamen nun sehr bequem bis unmittelbar an die Brauerei. Im gleichen Jahr wurde erstmals eine neue "Riesenhalle" der Brauerei erwähnt – ein großer Saal, der bei Schlechtwetter als Alternative zum Gartenbetrieb dienen konnte (bald Sixtuskeller genannt). Die Brauerei entwickelte sich damit zum kombinierten Festareal: Open-Air in der warmen Zeit, Saalbetrieb bei Schlechtwetter oder im kühleren Frühjahr, Spätherbst und Winter.

1908 wurde der Meraner Tramanschluss nach Forst vollendet, was die Erreichbarkeit erheblich verbesserte, und Besucher kamen nun sehr bequem bis unmittelbar an die Brauerei. Im gleichen Jahr wurde erstmals eine neue "Riesenhalle" der Brauerei erwähnt – ein großer Saal, der bei Schlechtwetter als Alternative zum Gartenbetrieb dienen konnte (bald Sixtuskeller genannt). Die Brauerei entwickelte sich damit zum kombinierten Festareal: Open-Air in der warmen Zeit, Saalbetrieb bei Schlechtwetter oder im kühleren Frühjahr, Spätherbst und Winter.

1908 wurde der Meraner Tramanschluss nach Forst vollendet, was die Erreichbarkeit erheblich verbesserte, und Besucher kamen nun sehr bequem bis unmittelbar an die Brauerei. Im gleichen Jahr wurde erstmals eine neue "Riesenhalle" der Brauerei erwähnt – ein großer Saal, der bei Schlechtwetter als Alternative zum Gartenbetrieb dienen konnte (bald Sixtuskeller genannt). Die Brauerei entwickelte sich damit zum kombinierten Festareal: Open-Air in der warmen Zeit, Saalbetrieb bei Schlechtwetter oder im kühleren Frühjahr, Spätherbst und Winter.

Die Geschichte des Braugartens der Spezialbier-Brauerei FORST ist weit mehr als die Chronik eines Festplatzes – sie erzählt von gesellschaftlichem Zusammenhalt, kultureller Vielfalt und den tief verwurzelten Feiertraditionen des Burggrafenamts. Seit den 1860er-Jahren war der Garten Schauplatz für Musik, Begegnung und geselliges Miteinander – stets unter dem grünen Blätterdach alter Bäume und begleitet vom Klang der Musikkapellen und klirrender Bierkrüge.

Er durchlebte, ebenso wie die Brauerei selbst, Phasen der Blüte, aber auch tiefe Einschnitte wie die Weltkriege, in denen das öffentliche Leben weitgehend zum Erliegen kam. Nach den Kriegen wurde der Garten rasch wieder zum Symbol einer aufblühenden Gesellschaft: mit Konzerten, Festen zugunsten sozial Bedürftiger, Ehrungen, nationalen und internationalen Kapellen und sportlichen Großereignissen. Die Bandbreite der Veranstaltungen zeigt eindrucksvoll, wie wandelbar, aber auch beständig dieser Ort war.

Ob Fürstenbesuch, Studentenverbindung, Motoclub, Feuerwehr oder Volksschule – alle fanden ihren Platz im Garten. Und so steht der Braugarten FORST auch heute noch für etwas, das in der Geschichte selten ist: Kontinuität im Wandel. Ein Ort, an dem Generationen von Südtirolerinnen, Südtirolern und ihre Gäste zusammengekommen sind – um zu feiern, Musik zu erleben, Gemeinschaft zu pflegen und Erinnerungen zu schaffen.

Braugarten Giardino Forst
Braugarten GMBH
Vinschgauerstraße 9
39022 Algund (BZ)
Südtirol – Italien
+39 0473 447 727
info@braugartenforst.com
IT03055570216

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